Bewerbung zum Grauen Rang 1 | Meotam

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    Vorwort


    Seid gegrüßt! In diesem Beitrag bewerbe ich mich mit meinem Jedi Hüter zu einem Grauen Jedi des ersten Ranges. Ich habe lange darüber nachgedacht ob ich nicht lieber im Jedi Orden bleiben sollte, doch ich habe mich dazu entschieden mich zu einem Grauen Jedi zu bewerben. Danke an alle mit denen das RP im Jedi Orden bisher durchaus Spaß gemacht hat und ich mir einen Einblick in das Jedi RP verschaffen konnte! Kommen wir nun direkt zu den Punkten weshalb ich Grauer werden möchte.



    Warum möchte ich Grauer werden?


    Ich möchte ein Grauer jedi werden um das extern RP zu fördern und selbst zu entscheiden wann ich wo was mache. Ich werde öfters mich selbst in das RP von Jedi und Sith einbinden und öfters solches auch veranlagen.



    Was werde ich als Grauer machen?


    Als Grauer Jedi werde ich versuchen möglichst ohne Waffen alle Konflikte oder Kämpfe zu verhindern. Das heißt allerdings nicht das ich auf Seiten der Jedi bin. Ich werde versuchen den Einsatz von Waffen und den Konflikt zu verhindern. Das bedeutet ich hüte den Frieden, nicht aber wie die Jedi die Freiheit. Mir wäre sowohl ein Imperium, als auch eine Republik recht. Hauptsache der Frieden ist gewährt. Ich werde vorerst mein Lichtschwert ablegen und somit völlig ohne Waffen versuchen den Frieden zu hüten. Ebenso werde ich versuchen jedes Leben zu schützen. Meine Taten als Grauer können sich natürlich auch jederzeit ändern, wenn mir Dinge passieren oder mein Charakter merkt, dass er zu wenig ausrichten kann.


    Ich werde meinen Grauen als zweit Charakter spielen.



    Ingame Informationen


    Online Zeiten


    Meine Online Zeiten Variieren nach Zeit und Lust. Rein Theoretisch kann ich jeden Tag von ungefähr 16 bis 22 Uhr online sein.

    Mein Gextension



    Charaktere
    ImperiumJedi-Orden *
    Nachtschwestern
    MeotamZeedoLibra
    GroßinquisitorHüterAusbilderin



    Ich habe bisher keinen Warn und einen Bann in meiner Anfangszeit.



    Stärken und Schwächen


    StärkenSchwächen
    Rp-fähigLaunisch
    neutralmanchmal weniger Aktiv
    aktiv




    Eigenschaften von Zeedo


    NameQin Jatah, Hanshot Fourth, Zeedo
    ZugehörigkeitHändler, Kopfgeldjäger (Hanshot Gesellschaft), Jedi-Orden
    RasseRodianer
    Größe1,74
    Angehörige
    Shitahla Jatah(Mutter), Kos Jatah(Vater), Zun Jatah(Bruder)
    Alter24
    BewaffnungSchusswaffen, Lichtschwert
    MeisterAnakin Skywalker
    BesonderheitenTatoo der Hanshot Gesellschaft auf seinem Rücken
    CharakterAufbrausend, Locker, Umgangsförmlich, Humorvoll, Mutig/waghalsig




    *RP Story als Kommentar verfasst, da der Beitrag sonst zu lang wäre*


    Schlusswort


    Vielen Dank für das Lesen. Ich hoffe es war nicht alzu langweilig und ich konnte euch von mir überzeugen.


    LG Meotam


  • RP-Story / Was ich bisher gemacht habe

    Leben als einfacher Bürger auf Naboo

    Aufgewachsen bin ich auf Naboo. Ich lebte dort mit meinen Eltern und meinem Bruder zusammen.

    Sie gaben mir den Namen Qin'Jatah. Ich arbeitete als Fischer und verkaufte meine Ware auf dem Markt. Das Geschäft gehörte meinem Vater.

    Doch dann geschah es. Die Sith besetzten Naboo und meine Eltern wehrten sich. Sie wurden vor meinen Augen getötet. Als ich dies sah wuchs die Angst in mir. Mein Bruder konnte sich zusammenreißen, doch ich war ganz außer mir. Mein Bruder übernahm das Geschäft von meinem Vater und ich verfiehl der Kopfgeldjagdt. Ich trat den Hanshots bei, einer Gruppe von Kopfgeldjäger und verdiente so mein Geld unter dem Namen Hanshot Fourth.


    Meine Aufnahme als Jedi

    Doch als eines Tages mein Speeder einen Fehler hatte stürzte ich in den Saarlac. Ich war kurz davor gefressen zu werden, doch ich konnte mich mit einer seltsamen Kraft, der Macht befreien. Als ich diese Kraft in mir entdeckte standen mir eigentlich nur zwei Optionen zur Verfügung. Entweder ich wende mich an die Jedi oder an die Sith, damit sie mir zeigen was es sich damit auf sich hat. So ging ich zu den Jedi und wurde von ihnen ausgebildet. Ich nahm den General Anakin Skywalker als Meister und war ab sofort ein Jedi Hüter.


    Meine Laufbahn als Jedi


    Zeit als Knappe

    In meiner Zeit als knappe Stählte ich oft meinen Körper. Ich erweiterte mein Wissen in allen möglichen Bereichen und absolvierte die Prüfungen meines Meisters . Allerdings war dies nur Nebensache. Ich nutze die Zeit um den Jedi Orden und die Ratsmitglieder kennenzulernen. Ebenfalls lernte ich näher kennen wie die Macht funktioniert und habe die Jedi und Sith, und deren Riten und Philosophie, verstanden. Zudem stählte ich meinen Körper und meinen Geist und nahm bei vielen Missionen Teil. Als ich mich bereit fühlte ging ich mit meinem Meister in den Rat. Dort berichtete ich was ich vollbracht habe und wurde zum Jedi Hüter befördert.


    Der Wutausbruch

    Als Hüter merkte ich schnell dass die Republik eingerostet war. Oft verfolgte sie Spuren nicht und versuchte nichtmal Leben zu retten da es ein Risiko gab. Oft dachte ich daran mich an der dunklen Seite zu Nähren doch ich wiedersetzte mich meist. Bis auf zwei Male.

    Es gab eine Versammlung. Die Jedi sollten Sklaven helfen, welche von den Schatten befreit werden konnten. Wir sollten sie verpfelgen und gegebenfalls nach tython bringen.

    Als ich ankam versorgte ich mehrere Sklaven und einer brachte den Wunsch vor frische Luft zu nehmen. Ich begleitete also den Sklaven. Doch ich bemerkte etwas. Der Sklave wollte lediglich die Drogen die er dabei hatte sichern. Drogen, solche Dinge die mich in meiner Zeit als Kopfgeldjäger zerstört haben. Ich konnte nicht zulassen ihn gehen zu lassen. Ich verlor die überhand und übermäßiger Hass breitete sich in mir aus. Ich tötete den Sklaven hinter dem Senatsgebäude und floh. Bedauerlicherweise hatte man den schrei des Sklaven gehört und schnell ging der Verdacht auf mich. Ein Havoc hatte gesehen wie ich mit einem Sklaven in diese Richtung ging. Angekommen im Gefängnis aber konnte ich mich rausreden. Mir gelang es gerade so dem Hochsicherheitsgefängnis und einer Verbannung zu entkommen. Der Fall wurde nicht weiter verfolgt, doch ich wusste das die Republik nun Mistrauisch gegenüber mir war.



    Ein sinnloser Kampf

    Es war auf Tatooine. Sith hatten einen Havoc festgenommen. Mehrere Jedi und ich waren verbarrikadiert, doch der Havoc war tot. Es artete zu einem Kampf aus, doch wir Jedi waren unterlegen. Trotzdem wehrten wir uns. Ich bemerkte allerdings das ein solcher Kampf sinnlos war. Es war mir irrelevant was mit mir passiert , doch ich wollte diesen Kampf nicht weiterführen. Er war schlichtweg dumm und würde nur zu opfern führen. Ich sprang also unten an die Klippe des Berges und setzte mich hin. Sith nahmen mich gefangen , doch sie waren völlig in ihrem Rausch. Ich wurde schwer verletzt. Es war wie als würden beide Parteien nur darauf abziehen zu kämpfen ohne überhaupt andere Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen. Später als Verstärkung der Republik kam waren beide Parteien bereit zu verhandeln. Ich konnte freigerhandelt werden, doch der Kampf forderte viele Opfer. Auch ein Havoc verlor sein Leben , da die Jedi versuchten Zeit herauszuzögern. Dieser Kampf hat niemanden etwas gebracht und war sinnlos.



    Das Unglück

    Ich hatte gehört das mein Bruder das Geschäft meines Vaters verkauft und nun ein Waffenhändler war. In der Hoffnung ihn wieder auf einen richtigen Pfad zu bringen, reiste ich nach Naboo. Ich ging dort zu meinem alten Zuhause und suchte nach ihm. Er wohnte dort, keine Frage, doch er war nirgendwo aufzufinden. In der Hoffnung ihn doch zu finden ging ich zu dem Laden meines Vaters, welcher nun als sein Stützpunkt diente. Ich fand ihn dort auf, doch er war tot. Ich wusste wer das getan hatte. Seine Handlanger mussten ihn getötet haben. Ich verspürte nichts als Hass. Hass gegen jeden, der Waffen führte und gegen jeden, der mit solchen tötete. Ich reiste nach Tatooine um dort die Handlanger meines Bruders unschädlich zu machen. Ich fand sie und vollzog ihre Strafe. Doch als ich den letzten von ihnen tötete, viel mir auf dass ich nicht besser war. Ich tötete um das was ich als "richtig" sah durchzusetzen. Einer von ihnen machte einen Funk an die Deathwatch. Ebenso beauftragte anscheinend jemand die DW den Mörder zu finden und somit brach ein Kampf zwischen mir und dem Dwler aus. Ich floh und zog mich erst einmal zurück. Als ich mich wieder auf den Weg zum Shuttle machte, hielt mich in einer Gasse ein hochrangiger Sith auf. Er war begleitet von zwei Attentätern und trug ebenfalls ein Doppellichtschwert. Er war also ein Lord oder Darth der Attentäter. Er fragte mich was ich ihm gebe, damit er mich gehen lässt und sich aus meiner Angelegenheit raushält. Ich fragte ihn was er wollte und er wollte, dass ich den Jedi eine Nachricht ausrichte, und zwar, dass die Sith bald ein Teil von Naboo für Forschungszwecke besetzen und die Jedi sich raushalten sollen. Ich stimmte zu und machte mich weiter auf dem Weg. Doch am Shuttle stand der DWler. Durch eine Kombination von Macht und körperlichem Geschick gelang es mir in ein Shuttle zu springen und den DWler wegzustoßen.

    Die Einsicht und die Philosophie Zeedos


    Als ich zurück auf tython war berichtete ich vorerst dem Ritter Jared Wayne von der Nachricht und fragte ihn dann nach einer Meditation alleine auf dem Berg um mit etwas bestimmten fertig zu werden. Er genehmigte es mir, doch anscheinend hatte der DWler den Fall die Republik unterrichtet . Ich flog aber nicht auf, da ich die ganze Zeit vermummt war. Ich begab mich also auf den Berg und kam während meiner Meditation zu einigen wichtigen Erkenntnissen.


    Meine erste Erkenntniss war die, dass alles, was mir angetan wurde, durch Waffen und Krieg entstanden ist. Selbst mein Bruder starb, da er sich passiv an Krieg beteiligte. Eine Waffe zu führen war sinnlos wenn man Frieden schützen wollte. Jeder der kämpft, ist für mich einfach nur egoistisch. Die Sith wollen die Welt unterwerfen und die Jedi wollen die Freiheit hüten. Sie beide führen Krieg für ihre Ziele. Doch die Jedi, auch wenn sie für das richtige kämpfen, sind keineswegs besser als die Sith. Ich verabscheue jegliche Art von Krieg und Kampf. Sowohl Jedi als auch Sith sind egoistisch, sie wollen nur ihre Ziele durchsetzen und ziehen damit unschuldige in diesen Krieg mit hinein. Nur wer, völlig ohne Waffen, völlig ohne zu töten für den Frieden kämpft, ist gerecht und ein Hüter des Friedens. Jegliche Art von Konflikt , jegliche Art von aggressivem Widerstand ist ein Angriff auf den Frieden. Die Jedi hüten vielleicht die Freiheit, doch keineswegs den Frieden. Jeder von ihnen ist bewaffnet und bereit zu töten. Würde eine der Parteien nachlassen, würde Frieden herrschen.


    Die Spalte zwischen helle und dunkle Seite ist in Wahrheit sehr miteinander verbunden und die Republik und die Sith sind sich ähnlicher als sie denken. Ich will jegliche Art von Konflikt unterbinden und den Frieden hüten. Das war der Grund warum ich Hüter geworden bin. Doch mit den Vorschriften des Jedi-Ordens ist dies nicht möglich. Ich will ohne Waffen gegen den Krieg kämpfen. Doch um dies zu können muss ich erstmal meine Kenntnisse in der Macht stärken. ich werde jede Art von Lebewesen schützen und versuchen jeden Kampf zu verhindern, egal welches Risiko dies für mich bedeutet.



    Alles was hier geschrieben ist, fand auch im RP statt. Diese Meinungen sind nicht unbedingt meine, sondern die des Hüters Zeedo, welche durch seine Geschichte und seine Eigenart entstanden sind.


    Einmal editiert, zuletzt von Rhaast () aus folgendem Grund: 2x Saarlac im ersten Satz bei "Meine Aufnahme als Jedi" korrigiert

  • Was soll ich sagen, die Bewerbung ist Klasse! Ich fände es besser wenn du die Farben ein wenig überarbeitest weil dieses Cyan ein wenig im Auge schmerzt. Habe dein RP öfter gesehen und finde das du dir Mühe gibst (Als Großinquisitor & Hüter). Zu deinem RP als NS kann ich nicht viel sagen da ich damit nicht viel zutun habe. Bist auch ein ziemlicher Ehrenmann deswegen gönne ich es dir. Hoffentlich wirst du aktiver. #Dafür

  • mur0mez

    Hat das Label Angenommen hinzugefügt
  • mur0mez

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