Vorschlag zur Anpassung der Sanitäter Regel

  • Guten Tag.


    Ich versuche mich kurz zu halten.


    Derzeit finde ich, dass das MedicRP auf dem Server relativ broke ist. Dies ist jedoch nicht nur verschuldet durch die Sanitäter, schließlich ist jeder User für sich selber verantwortlich. Aber selbstverständlich tragen die Sanitäter auch einen Teil dazu bei. Es gibt Sanis, die machen verdammt gutes MedicRP, es gibt aber auch welche die so gut wie keinen Wert darauf legen .


    Deswegen schlage ich eine Anpassung der Sanitäter Regeln vor, welche dazu beitragen, dass Klarheit geschaffen wird.


    Derzeit ist es so:
    "Falls die Verletzte Person durch eine Explosion gestorben ist darf diese nicht wiederbelebt werden"


    Ich schlage eine Änderung vor:

    "Falls die Verletzte Person durch eine eindeutig tödliche Ursache gestorben ist darf diese nicht wiederbelebt werden.

    1. Dazu zählen unter anderem: Explosionen, Kopfschüsse mit einem hohem Kaliber (Kopf auf 0% ist), Tod durch Bewaffnung eines Helikopters

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    Kann entfernt werden:

    "Es liegt im Ermessen des Sanitäters, ob er jemanden mit einem Kopfschuss wiederbelebt.

    1. Wenn ihr wollt, dass jemand sicherlich tot ist, ist es euch erlaubt den Spieler zu finishen."

    Zu dem finishen:

    Klar, kann man in einem Gefecht wenn die Leiche direkt bei einem ist die Person mit einem Sturmgewehr oder ähnlichem schnell finishen. Als Scharfschütze sieht dies aber anders aus. Zum Finishen benötigt man mindestens 3 Schüsse, diese 3 Schüsse kosten Zeit und damit riskiert man die Deckung. Die Zeit die man damit verbraucht, kann man verwenden um weitere Soldaten zu töten. Bei guten Scharfschützen sind 3 Schüsse immerhin 3 weitere Tode.


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    Letztendlich gilt auf dem Server immer die Regel dass man mit logischem Menschenverstand an die Dinge dran gehen soll, dies funktioniert in der Praxis aber nicht beim MedicRp. Dies zeigen immer wieder genügend Beispiele, wie zum Beispiel Supports wo die User es letztendlich einfach nicht besser wussten, da das Regelwerk dahingehend nicht klar genug ist.


    Die User denken an gewissen Stellen dass sie Dinge überleben können, weil sie es meistens evtl. einfach besser nicht wissen, und spielen nach Wiederbelebung normal weiter in einem Gefecht. Das eventuell, weil sie die Situation nicht richtig einschätzen können und es auch nicht richtig durchs Regelwerk festgelegt ist. Im Regelwerk wird schließlich nur eine Explosion als tödlich betitelt, und Kopfschüsse im ermessen des Sanitäters.

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    Das wars auch erstmal mit meinem Vorschlag.


    Ich möchte auch erwähnen, dass es teils echt gute User und Sanis gibt, die einzigartiges und hervorragendes MedicRP machen, was mich immer wieder begeistert. Jedoch sieht es in vielen anderen Fällen leider anders aus, weshalb ich finde, dass man die Regeln konkreter machen sollte.


    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Jack Dawxs zu später Stunde.

  • Solch eine Regel können die Sanitäter beider Fraktionen aber nur einhalten, wenn der Patient, welcher wiederbelebt wurde nicht sofort anfängt aufzustehen und rumzulabern, sondern erstmal liegen bleibt und geschaut wird, ob und an was der Patient gestorben sein könnte. Ich hatte schon oft die Situation mit NATO Schs (im Ghillie-Aufzug = ohne Helm), welche dann einfach anfangen sich über den eigenen Tod zu beschweren. Ich meine was für eine Art von „Du bist jetzt Tod, ich muss dich trotzdem finishen - RP“ soll man in solchen Fällen schon machen. Auch wenn die Kopfschussregel angepasst wird müssen die Patienten mal auf das MedicRP eingehen, aber sonst ein schöner Vorschlag, wofür ich persönlich auf jeden Fall wäre.


    Mit freundlichen Grüßen

    -Hekxyit

  • "Falls die Verletzte Person durch eine eindeutig tödliche Ursache gestorben ist darf diese nicht wiederbelebt werden.
    Dazu zählen unter anderem: Explosionen, Kopfschüsse mit einem hohem Kaliber (Kopf auf 0% ist), Tod durch Bewaffnung eines Helikopters

    Man muss ja das RP nicht komplett unterbinden. Man könnte es auch wie folgt machen:

    Zitat

    Falls die verletzte Person durch eine eindeutig tödliche Ursache gestorben ist, muss Sie in das staatliche Krankenhaus transportiert werden.

    Dazu zählen unter anderem: Explosionen, Kopfschüsse mit einem hohem Kaliber (Kopf auf 0% ist), Tod durch Bewaffnung eines Helikopters

    Dadurch kann man das RP noch ein wenig unterstützen, hat den Effekt der NLR dennoch und die Sanis haben trotz eines klaren Todes noch etwas RP.

    Ich weiß nicht in wie fern der IS staatliche Krankenhäuser nutzt, da könnte man aber schlichtweg sagen das die jeweiligen Personen erlöst werden müssen.


    Kopfschüsse sind aktuell nicht behandelbar. Dafür braucht man bereits in Deutschland viel und vorallem hochmodernes Equipment, was wir nicht vorhalten können. Zusätzlich braucht man um so etwas überhaupt näher behandeln zu können, einen Neurochirurg. Auch aktuell nicht vorhanden bei der NATO. Selbst ein Neurochirurg könnte aufgrund der fehlenden Ausstattung sowas nicht behandeln.

    • Personen die durch Explosionen starben werden nicht wiederbelebt
    • Personen die durch ein Kopfschuss starben dürfen wiederbelebt werden, müssen aber geprüft werden
    • Kein Zivilist wird wiederbelebt um festgenommen zu werden, jedoch Soldaten aus der eigenen Fraktion

    So ist es geregelt, so wird es in JEDEM TO gesagt, finde das trifft es ganz gut.


    Das mit dem bewaffneten Heli is was anderes. Meistens liegt es daran, der Sani weiß nicht wodurch er gestorben ist (z.B. bei einem Angriff es gibt nen Heli, aber auch Bodentruppen sind in der Basis, der Verletzte wird von nem Hund zum Sani gebracht und der Verletzte macht einfach nix, und geht nach dem Bandagieren weg).


    Wenn ich z.B. aber sehe das jemand weggesniped wird von einem SchS dann hilft da auch kein Helm gegen.

  • Zu dem finishen:


    Klar, kann man in einem Gefecht wenn die Leiche direkt bei einem ist die Person mit einem Sturmgewehr oder ähnlichem schnell finishen. Als Scharfschütze sieht dies aber anders aus. Zum Finishen benötigt man mindestens 3 Schüsse, diese 3 Schüsse kosten Zeit und damit riskiert man die Deckung. Die Zeit die man damit verbraucht, kann man verwenden um weitere Soldaten zu töten. Bei guten Scharfschützen sind 3 Schüsse immerhin 3 weitere Tode.

    Also ich würde sagen, dass der der zu einer "leiche" geht und helfen will sein "partner" ist und mit erledigt werden darf.
    Sowohl für IS als auch NATO.
    Jeder weiß, das ist ein kriegsgebiet und da würde kein Einwohner einen nieder geschossenen Kriegsverbrecher helfen? Sondern selber schauen, dass er am leben bleibt.

  • Ich äußere mich mal zu den ein oder anderen Äußerungen.


    Früher stand doch auch zusätzlich zu den Explosionen, dass man keine wiederbeleben darf, wenn diese durch andere definitiv tödliche Ursachen gestorben sind? Weiß nich warum das draußen ist, sehe ich also für sinnvoll.

    Das ist so korrekt, wurde im Zuge der Anpassung des Regelwerks aber entfernt "um das Regelwerk kurz zu halten", was ich jedoch falsch finde. Die User brauchen vor allem bei so einem sensiblen Thema eine Richtlinie und eine Vorgabe.


    Solch eine Regel können die Sanitäter beider Fraktionen aber nur einhalten, wenn der Patient, welcher wiederbelebt wurde nicht sofort anfängt aufzustehen und rumzulabern, sondern erstmal liegen bleibt und geschaut wird, ob und an was der Patient gestorben sein könnte.

    Das mit dem bewaffneten Heli is was anderes. Meistens liegt es daran, der Sani weiß nicht wodurch er gestorben ist (z.B. bei einem Angriff es gibt nen Heli, aber auch Bodentruppen sind in der Basis, der Verletzte wird von nem Hund zum Sani gebracht und der Verletzte macht einfach nix, und geht nach dem Bandagieren weg).

    Das ist so richtig. Die Sanitäter wissen in vielen Fällen nicht wodurch ein Patient gestorben ist, weswegen die Schuld nicht primär bei ihnen liegt sondern beim User selbst. Die Sanitäter könnten nur im Zuge einer Behandlung die Verletzungen feststellen, aber nicht direkt vor Ort bei Wiederbelebung.

    Trotz Regeländerung würden natürlich weiterhin noch Fälle auftauchen, wo User ihre Todesursache als nicht tödlich einstufen und painRP ignorieren, dies wird dann aber auch selbstverständlich sanktioniert falls man erwischt wird. (DIe Sanitäter sind herzlich eingeladen dazu bei solchen Fällen ein Ticket zu machen). Sowas kann man nie zu 100% vermeiden, trotzdem denke ich ist eine Regeländerung sinnvoll, um das Thema MedicRP zu verschärfen.


    Ich meine was für eine Art von „Du bist jetzt Tod, ich muss dich trotzdem finishen - RP“ soll man in solchen Fällen schon machen

    Verstehe ich zu absolut, deswegen ist auch schon seit mehreren Wochen in Arbeit, dass man wieder während man Tod ist "/me" machen kann, um schon im vorhinein den Medic zu informieren, dass man Tod ist. Zur Zeit geht es aufm Server nun mal nicht anders.


    Kann man das nicht so scripten, dass Leute mit 0% Kopf einfach nicht wiederbelebt werden können oder direkt entgültig tot sind?

    Wäre Knorke, weiß ich aber nicht genau.


    So ist es geregelt, so wird es in JEDEM TO gesagt, finde das trifft es ganz gut.

    Finde ich gut, dass die Nato dies so geregelt hat, jedoch ist dies leider nur im RP so geregelt und ich denke eine Serverseitige Regelung ist besser und sinnvoller.



    Falls die verletzte Person durch eine eindeutig tödliche Ursache gestorben ist, muss Sie in das staatliche Krankenhaus transportiert werden.

    Sorry aber bist du dir sicher, dass du dir das richtig überlegt hast? Welchen RP Sinn soll das haben, eine eindeutig Tode Person in ein Krankenhaus zu bringen? Also ich war schon häufiger in einem Krankenhaus und in den meisten Fällen wurden da nur die Leichen raus transportiert und nicht hinein :/


    Dadurch kann man das RP noch ein wenig unterstützen, hat den Effekt der NLR dennoch und die Sanis haben trotz eines klaren Todes noch etwas RP.

    Kann man zwar so machen, wenn eine Person bereits in der Behandlung ist und während dessen der Tod festgestellt wird, aber in einem Gefecht ist das nicht sinnvoll. Ich glaube in einem Gefecht wo jeder Sani benötigt wird, haben diese besseres zu tun als User die so oder so Tod sind in ein Krankenhaus zu bringen. Damit legt man den Sanis nur noch mehr Steine in den Weg.


    Das mit den Kopfschüssen hast du nochmal ganz gut zusammen gefasst.

  • Welchen RP Sinn soll das haben, eine eindeutig Tode Person in ein Krankenhaus zu bringen?

    Es wäre eine Alternative zu dem, Ihnen direkt die Behandlung zu verbieten und zu entscheiden ob die Person mit einem Transport ins Staatskrankenhaus "rettbar" ist, oder vor Ort der Tod festgestellt wird. So wäre minimal mehr Handlungsspielraum für den Sanitäter der entscheiden kann, ob er die Person vor ort als tot erklärt oder versucht sie mit einem Transport ins Staatskrankenhaus zu retten. (Ist ja eh NLR dann, macht aber RP-technisch mehr Sinn) Das wäre der RP Sinn dahinter.

    Im Gefecht würde das keinen Sinn machen, richtig. Da besteht die Möglichkeit nicht, mal eben ins StaatsKH zu fahren, aus diesem Grund die direkte Erlösung.

    Es geht ja darum, dass man Personen die eindeutig nicht sterben wollen, weil sie das nicht mitteilen, als kritisch, aber vor ort nicht behandelbar einzustufen.

  • TeaRex

    Hat das Label Angenommen hinzugefügt
  • mur0mez

    Hat das Thema geschlossen