RP Story von Zeedo

  • Vorwort

    Seid gegrüßt.


    Dies ist die RP-Story meines Grauen Jedi Zeedo. Sie dient dazu jedem von euch einen Einblick in mein RP zu geben und meine Taten für euch verständlich zu machen. Ich werde sie Regelmäßig ergänzen und für meine zukünftigen Bewerbungen nutzen. Also dann, viel Spaß beim Lesen!



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    Eigenschaften von Zeedo

    Alles was weiß makiert ist, kam in der Zeit als Grauer dazu.


    NameQin Jatah, Hanshot Fourth, Zeedo
    ZugehörigkeitHändler, Kopfgeldjäger (Hanshot-Gesellschaft), Jedi-Orden, Grauer Jedi
    RasseRodianer
    Größe1,74
    AngehörigeShitahla Jatah (Mutter), Kos Jatah (Vater), Zun Jatah (Bruder)
    Alter24
    BewaffnungSchusswaffen, Lichtschwert
    MeisterAnakin Skywalker, Niemand
    BesonderheitenTatoo der Hanshot-Gesellschaft auf seinem Rücken
    CharakterAufbrausend, Locker, Umgangsförmlich, Humorvoll, Mutig/waghalsig // Egoistisch, Eigenwillig

    Einmal editiert, zuletzt von Meotam ()

  • Der Weg zum Grauen Jedi

    Leben als einfacher Bürger auf Naboo

    Aufgewachsen bin ich auf Naboo. Ich lebte dort mit meinen Eltern und meinem Bruder zusammen.

    Sie gaben mir den Namen Qin'Jatah. Ich arbeitete als Fischer und verkaufte meine Ware auf dem Markt. Das Geschäft gehörte meinem Vater.

    Doch dann geschah es. Die Sith besetzten Naboo und meine Eltern wehrten sich. Sie wurden vor meinen Augen getötet. Als ich dies sah wuchs die Angst in mir. Mein Bruder konnte sich zusammenreißen, doch ich war ganz außer mir. Mein Bruder übernahm das Geschäft von meinem Vater und ich verfiehl der Kopfgeldjagdt. Ich trat den Hanshots bei, einer Gruppe von Kopfgeldjäger und verdiente so mein Geld unter dem Namen Hanshot Fourth.


    Meine Aufnahme als Jedi

    Doch als eines Tages mein Speeder einen Fehler hatte stürzte ich in den Saarlac. Ich war kurz davor gefressen zu werden, doch ich konnte mich mit einer seltsamen Kraft, der Macht befreien. Als ich diese Kraft in mir entdeckte standen mir eigentlich nur zwei Optionen zur Verfügung. Entweder ich wende mich an die Jedi oder an die Sith, damit sie mir zeigen was es sich damit auf sich hat. So ging ich zu den Jedi und wurde von ihnen ausgebildet. Ich nahm den General Anakin Skywalker als Meister und war ab sofort ein Jedi Hüter.


    Meine Laufbahn als Jedi


    Zeit als Knappe

    In meiner Zeit als knappe Stählte ich oft meinen Körper. Ich erweiterte mein Wissen in allen möglichen Bereichen und absolvierte die Prüfungen meines Meisters . Allerdings war dies nur Nebensache. Ich nutze die Zeit um den Jedi Orden und die Ratsmitglieder kennenzulernen. Ebenfalls lernte ich näher kennen wie die Macht funktioniert und habe die Jedi und Sith, und deren Riten und Philosophie, verstanden. Zudem stählte ich meinen Körper und meinen Geist und nahm bei vielen Missionen Teil. Als ich mich bereit fühlte ging ich mit meinem Meister in den Rat. Dort berichtete ich was ich vollbracht habe und wurde zum Jedi Hüter befördert.


    Der Wutausbruch

    Als Hüter merkte ich schnell dass die Republik eingerostet war. Oft verfolgte sie Spuren nicht und versuchte nichtmal Leben zu retten da es ein Risiko gab. Oft dachte ich daran mich an der dunklen Seite zu Nähren doch ich wiedersetzte mich meist. Bis auf zwei Male.

    Es gab eine Versammlung. Die Jedi sollten Sklaven helfen, welche von den Schatten befreit werden konnten. Wir sollten sie verpfelgen und gegebenfalls nach tython bringen.

    Als ich ankam versorgte ich mehrere Sklaven und einer brachte den Wunsch vor frische Luft zu nehmen. Ich begleitete also den Sklaven. Doch ich bemerkte etwas. Der Sklave wollte lediglich die Drogen die er dabei hatte sichern. Drogen, solche Dinge die mich in meiner Zeit als Kopfgeldjäger zerstört haben. Ich konnte nicht zulassen ihn gehen zu lassen. Ich verlor die überhand und übermäßiger Hass breitete sich in mir aus. Ich tötete den Sklaven hinter dem Senatsgebäude und floh. Bedauerlicherweise hatte man den schrei des Sklaven gehört und schnell ging der Verdacht auf mich. Ein Havoc hatte gesehen wie ich mit einem Sklaven in diese Richtung ging. Angekommen im Gefängnis aber konnte ich mich rausreden. Mir gelang es gerade so dem Hochsicherheitsgefängnis und einer Verbannung zu entkommen. Der Fall wurde nicht weiter verfolgt, doch ich wusste das die Republik nun Mistrauisch gegenüber mir war.



    Ein sinnloser Kampf

    Es war auf Tatooine. Sith hatten einen Havoc festgenommen. Mehrere Jedi und ich waren verbarrikadiert, doch der Havoc war tot. Es artete zu einem Kampf aus, doch wir Jedi waren unterlegen. Trotzdem wehrten wir uns. Ich bemerkte allerdings das ein solcher Kampf sinnlos war. Es war mir irrelevant was mit mir passiert , doch ich wollte diesen Kampf nicht weiterführen. Er war schlichtweg dumm und würde nur zu opfern führen. Ich sprang also unten an die Klippe des Berges und setzte mich hin. Sith nahmen mich gefangen , doch sie waren völlig in ihrem Rausch. Ich wurde schwer verletzt. Es war wie als würden beide Parteien nur darauf abziehen zu kämpfen ohne überhaupt andere Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen. Später als Verstärkung der Republik kam waren beide Parteien bereit zu verhandeln. Ich konnte freigerhandelt werden, doch der Kampf forderte viele Opfer. Auch ein Havoc verlor sein Leben , da die Jedi versuchten Zeit herauszuzögern. Dieser Kampf hat niemanden etwas gebracht und war sinnlos.



    Das Unglück

    Ich hatte gehört das mein Bruder das Geschäft meines Vaters verkauft und nun ein Waffenhändler war. In der Hoffnung ihn wieder auf einen richtigen Pfad zu bringen, reiste ich nach Naboo. Ich ging dort zu meinem alten Zuhause und suchte nach ihm. Er wohnte dort, keine Frage, doch er war nirgendwo aufzufinden. In der Hoffnung ihn doch zu finden ging ich zu dem Laden meines Vaters, welcher nun als sein Stützpunkt diente. Ich fand ihn dort auf, doch er war tot. Ich wusste wer das getan hatte. Seine Handlanger mussten ihn getötet haben. Ich verspürte nichts als Hass. Hass gegen jeden, der Waffen führte und gegen jeden, der mit solchen tötete. Ich reiste nach Tatooine um dort die Handlanger meines Bruders unschädlich zu machen. Ich fand sie und vollzog ihre Strafe. Doch als ich den letzten von ihnen tötete, viel mir auf dass ich nicht besser war. Ich tötete um das was ich als "richtig" sah durchzusetzen. Einer von ihnen machte einen Funk an die Deathwatch. Ebenso beauftragte anscheinend jemand die DW den Mörder zu finden und somit brach ein Kampf zwischen mir und dem Dwler aus. Ich floh und zog mich erst einmal zurück. Als ich mich wieder auf den Weg zum Shuttle machte, hielt mich in einer Gasse ein hochrangiger Sith auf. Er war begleitet von zwei Attentätern und trug ebenfalls ein Doppellichtschwert. Er war also ein Lord oder Darth der Attentäter. Er fragte mich was ich ihm gebe, damit er mich gehen lässt und sich aus meiner Angelegenheit raushält. Ich fragte ihn was er wollte und er wollte, dass ich den Jedi eine Nachricht ausrichte, und zwar, dass die Sith bald ein Teil von Naboo für Forschungszwecke besetzen und die Jedi sich raushalten sollen. Ich stimmte zu und machte mich weiter auf dem Weg. Doch am Shuttle stand der DWler. Durch eine Kombination von Macht und körperlichem Geschick gelang es mir in ein Shuttle zu springen und den DWler wegzustoßen.

    Die Einsicht und die Philosophie Zeedos


    Als ich zurück auf tython war berichtete ich vorerst dem Ritter Jared Wayne von der Nachricht und fragte ihn dann nach einer Meditation alleine auf dem Berg um mit etwas bestimmten fertig zu werden. Er genehmigte es mir, doch anscheinend hatte der DWler den Fall die Republik unterrichtet . Ich flog aber nicht auf, da ich die ganze Zeit vermummt war. Ich begab mich also auf den Berg und kam während meiner Meditation zu einigen wichtigen Erkenntnissen.


    Meine erste Erkenntniss war die, dass alles, was mir angetan wurde, durch Waffen und Krieg entstanden ist. Selbst mein Bruder starb, da er sich passiv an Krieg beteiligte. Eine Waffe zu führen war sinnlos wenn man Frieden schützen wollte. Jeder der kämpft, ist für mich einfach nur egoistisch. Die Sith wollen die Welt unterwerfen und die Jedi wollen die Freiheit hüten. Sie beide führen Krieg für ihre Ziele. Doch die Jedi, auch wenn sie für das richtige kämpfen, sind keineswegs besser als die Sith. Ich verabscheue jegliche Art von Krieg und Kampf. Sowohl Jedi als auch Sith sind egoistisch, sie wollen nur ihre Ziele durchsetzen und ziehen damit unschuldige in diesen Krieg mit hinein. Nur wer, völlig ohne Waffen, völlig ohne zu töten für den Frieden kämpft, ist gerecht und ein Hüter des Friedens. Jegliche Art von Konflikt , jegliche Art von aggressivem Widerstand ist ein Angriff auf den Frieden. Die Jedi hüten vielleicht die Freiheit, doch keineswegs den Frieden. Jeder von ihnen ist bewaffnet und bereit zu töten. Würde eine der Parteien nachlassen, würde Frieden herrschen.


    Die Spalte zwischen helle und dunkle Seite ist in Wahrheit sehr miteinander verbunden und die Republik und die Sith sind sich ähnlicher als sie denken. Ich will jegliche Art von Konflikt unterbinden und den Frieden hüten. Das war der Grund warum ich Hüter geworden bin. Doch mit den Vorschriften des Jedi-Ordens ist dies nicht möglich. Ich will ohne Waffen gegen den Krieg kämpfen. Doch um dies zu können muss ich erstmal meine Kenntnisse in der Macht stärken. ich werde jede Art von Lebewesen schützen und versuchen jeden Kampf zu verhindern, egal welches Risiko dies für mich bedeutet.




  • Das Leben als Grauer Anwärter


    Tatooine

    Nach meinem Austritt aus dem Jedi Orden zog ich nach Tatooine. Es war eine zwielichtige statt. Sklavenhandel, Verbrechen, Drogenhandel, sogar Mord war dort allgegenwärtig. Es war ein Ort der defenitiv Hilfe benötigte. Meine Wohnung war eher klein, doch sie reichte für meine Bedürfnisse.

    Ich erfüllte oft mein Ziel. Ich half denen die in Gefahr waren und konnte viele Leben retten. Ich half oft Jedi und oft Sith denen unrecht getan wurde.

    Es gab allerdings auch oft Situationen, in denen ich hilflos war. Allein durch meine Schwäche konnte ich viele Personen nicht retten.

    Es waren harte Zeiten auf Tatooine doch eins störte mich am meisten.

    Egal wie viel man für die Bürger tat und egal wie sehr man ihnen half, es spielte für sie kaum eine Rolle.


    Ich habe viele Beispiele dafür. Beispielsweise rettete ich eines Tages einen Weequay, der von ein paar durchgeknallten Rodianern, denen die Crack ma Hoe Cantina gehörte, gefangen genommen und aufgehangen wurden. Ich stellte mich zwischen sieh und gab mein bestes, doch es war zu riskant. Eine Sekunde später und ich wäre tot, also nahm ich Abstand. Später traf ich diesen Weequay wieder und dieser Griff mich mit einem anderen an.

    Ich war sehr verwirrt und wehrte mich, doch ich streckte ihn nieder und konnte fliehen. Der Grund weshalb er mich angegriffen hatte, waren natürlich wieder Credits.

    Ab diesem Zeitpunkt merkte ich, dass jeder, egal wie oft man ihm half, einen irgendwann hintergeht. Doch es war mir vorerst egal.


    Andere Graue und die Deathwatch

    Eines Tages flog gerade mit meinem Shuttle nach Tatooine dort schoss ein Shuttle in meine Richtung. Nachdem ich einen Warnschuss gegeben hatte find es an mich zu bombadieren und ich habe es ausgeschalten. Der Graue, welchem das Shuttle gehörte war aufgewühlt, doch verzog sich. Ich ruhte mich erstmal ein wenig aus und als ich gerade wieder nach Hause gehen wollte kamen fünf Deathwatchler und der Graue auf mich zu. Sie nahmen mich fest und brachten mich in die Basis der Deathwatch. Der Graue nahm mir alles ab und überließ der Deathwatch mein Schicksal. Sie wollten Schusstraining mit mir machen. Dies weckte eine Theorie in mir. Einen Standtpunkt den ich noch nie so betrachtet hatte. Und zwar dass es nicht die Jedi, nicht das Imperium, nicht die Kopfgeldjäger, sondern die Natur der Lebewesen selbst ist, die für Konfrontation und Kampf sorgt. Die Lebewesen führen immer Kampf, sie wollen immer erhoben sein. Vorerst war das allerdings nur eine Theorie. Der


    Anfang einer neuen Ära

    Es war ein sonniger Tag auf Tatooine und ich betrachtete die Stadt erneut. Dort sah ich einen Ewok der sich mit einem Weequay stritt. Sie gerieten in einen Kampf und ich ging dazwischen. Die Situation konnte ich beruhigen und redete etwas mit dem Ewok. Er sagte er hatte geschossen, da der Weequay ihn angemacht hat. Sie hatten sich gegenseitig hochgeschaukelt und gestritten. Ich belehrte den Ewok und brachte ihn dazu so etwas nicht noch einmal zu tuen. Später, am selben Tag, griff der Ewok erneut einen Trooper an. Mir wurde klar, dass meine Theorie Bestätigt war. Lebewesen waren von Natur aus primitiv aggressiv.


    An einem anderen Tag griff ein Deathwatchler mich an und mir blieb keine Wahl. Ich verteidigte mich und nahm ihn fest. Es kam zu einem kleinen Streit und meine Theorie bestätigte sich immer mehr. Ich war nur noch durchströmt von Hass. So sehr, dass ich mein Lichtschwert zog und ihn tötete. Es war mir ein ungewohntes Gefühl. Doch irgendwie sah ich meine Möglichkeiten in dieser plötzlichen dunklen Macht. Also entschied ich mich dazu, etwas über diese Seite zu lernen, unter dem Vorwand, dass ich mich nicht von ihr verschlingen lasse.


  • Dunkler Pfad


    Der Handel

    Es war an einem Tag auf Illum. Ich traf dort auf einen Schreckenslord mit dem ich mich unterhielt und einen Deal aushandelte.

    Er würde mir Informationen bezüglich der dunklen Seite geben, im Gegenzug unterstützte ich das Imperium ab und zu.

    Er gab mir erst einmal Informationen über die roten Lichtschwertkristalle. Er erzählte mir, dass diese erst dann rot werden wenn jemand seine Macht in sie fließen lässt.

    Ich fand dies durchaus interessant, also reiste ich nach Illum um mir einen roten Kristall anzuschaffen. Ich ließ meine Macht in eine Kristallader fließen und diese färbte sich rot. Ich konzentrierte meinen Hass und schnitt die intensivste Stelle heraus. Ich formte aus ihr einen Kristall und baute ihn in mein Lichtschwert ein.


    Machtblitze

    Eines Tages auf Tatooine begegnete ich einem Dwler der mir stolz erählte er habe das Imperium beleidigt. Ich nahm ihn fest und tauschte ihn gegen eine Kopie eines Buches der Sith ein. Ich hatte erwartet dass es mir ein schlechtes Gewissen gab, doch meine Macht stieg dadurch nur. Der Lord brachte mir ein Buch über einfache Machtblitze und ich setzte mich in die Cantina und las es. In ihm wurde beschrieben dass man um eben diese anzuwenden seine Macht in seinen Fingern sammeln sollte, seinen Hass anstauen muss und ihn dann durch die Finger zu entlassen. Ich fand es durchaus verständlich und ging zu einem Kerzenstände. Es waren drei Kerzen darauf.

    Ich folgte den Anweisungen im Buch und es gelang mir kleine Blitze zwischen meinen Fingern zu entfachen. Ich entzündete eine der Kerzen und war sehr zufrieden mit meiner Leistung. Ich versuchte es erneut und mir gelang es sogar alle Kerzen zu entfachen.


    Keine Reue

    Es war bereits ein anstrengender Tag. Ich pfeilte weiter an meinen Machtblitzen, doch mehr als kleine Blitze zwischen meinen Fingern gelingen mir nicht. Ich ruhte mich ein wenig aus und sah dann, wie ein Rodianer einen Ewok tötete und ihn dann schlachtete. Seine Begründung war, dass er Hunger hatte. Ich wurde sehr zornig und griff ihn an. Schnell konnte ich ihn mit einer Kombination aus schlägen töten. Daraufhin verbrannte ich seine Leiche.

    Später an dem Tag versuchte ein Ewok ein Schiff zu klauen und wurde von mir und einem Inquisitor festgenommen.

    Ich war kurz davor ihn die Klippe runterzuschmeißen, doch es kamen Jedi und retteten ihn.

    Kurz daraufhin kam ein Gungan auf die Idee einen Kampf mit mir zu suchen, doch ich richtete ihn und auch hier hatte ich keinerlei Scheu.


    Ich sah danach noch zwei Situationen, bei denen mein altes Ich sicherlich eingesprungen wäre, doch mir war klar geworden, dass es keinen Sinn ergibt Lebewesen zu beschützen, da diese meist primitv sind und es zu ihrem Wesen gehört Konfrontationen zu haben. Jeder der nicht so primitv ist, sollte für sich selber sorgen.


    So nehme ich mir alles was ich begehre, doch passe stets auf. Ich werde alles was mir im Weg steht aus eben diesem räumen und alles was dies nicht tut ignorieren. Der Weg des Einzelgängers ist das einzige was ich für richtig halte und diesem werde ich nun folgen. Mein Einziger Begleiter wird die Macht sein.