Einspruch gegen einen Warn

  • Guten Abend Legionäre!


    Hiermit reiche ich einen Einspruch gegen folgenden Warn ein:



    Ausführendes Teammitglied:

    freaky134


    Datum:

    23.08.2020


    Warum erhebe ich erst jetzt Einspruch?

    Nach Gesprächen mit anderen TMs hat sich herausgestellt das der WARN höchstwahrscheinlich ungerechtfertigt ist. Weshalb ich um eine Klärung und ggf. Entscheidung zu meinen Gunsten bitte.


    Zu der Person welche den Hund zu dem Zeitpunkt verkörperte kann ich leider keine Aussage treffen da mir der Name entfallen ist, solltest du das lesen, kannste dich auch gerne dazu äußern.


    Folgende Situation:

    Ich mal wieder in meinem Sani-Char.Höre hinter einem Gebäude einen Verletzten stöhnen und begebe mich auf die Suche. Nach kurzer Suche hab ich dann auch den Patienten gefunden und ich mache mich an die Arbeit.


    Was auch dabei ist ein Hund.

    Dieser rennt ohne HF wild um mich rum, bellt und stellt sich mehrmals zwischen mich und meinen Patienten, trotz das ich ihn versuche wegzuschicken.


    Meine Entscheidung also um einen Hund, der an einem Patienten von mir nichts zu suchen hat, zu verscheuchen gibts eine kleine Kostprobe meines Defis.


    InGame als Veterinärmediziner weiß ich das es ihn nicht umbringt oder schwer verletzt und weiß auch das er abhauen sollte.


    Nach getaner Arbeit bekam ich dann vom Hund eine PN, das dies nicht erlaubt sei und ich das unterlassen sollte.


    Meine Antwort war dazu:

    Nächstes Mal wirst du eingeschläfert.


    Kurz darauf war ich dann im Support mit besagtem Hund und Freaky134.


    Dieser machte dann allen weiß das es ein Jobregelbruch war laut folgendem Paragraphen des Sanitäter-Regiments welchem das TM auch zustimmte:


    §3.2 Der Defibrillator wird nicht als Waffe benutzt .


    Meine Aussage dazu:

    Es war kein Jobregelbruch da es nicht im MRP-Regelwerk steht sondern in den Regeln der NATO-Sanitäter.


    Hier aber der Knackpunkt:

    1. Man kann dafür wenn nur Ingame belangt werden.

    2. Ein Hund zählt in der NATO als Gegenstand, da er in diesem Fall eine Behandlung störte war das Handeln also gerechtfertigt.

    3. Der Defi wurde als Werkzeug an einem Gegenstand (Hund) genutzt um ihn zu verweisen, ein dadurch entstandener Schaden in Form einer Verletzung ist hier hinnehmbar da ich als Sanitäter meine Arbeit verrichtete.

    4. Die IS-Sanis (so wurde es mir zumindest mal von Tron geschildert) nutzen den Defi auch als Folterwerkzeug, also auch als Waffe was dann auch einen Jobregelbruch darstellen würde (ich mir aber schlecht vorstellen kann).


    Alles in allem hoffe ich reicht meine Argumentation um den Warn zu entfernen.



    P.S.: Leider bin ich anscheinend zu blöd um Freaky134 zu markieren, sodass er sich selbst auch dazu äußern kann, wenn mir da also jmd unter die Arme greifen würde wäre ich sehr dankbar^^

    Jobregelbruch | Setzt als Sani seinen Defi als Waffe gegen einen Hund ein um ihn zu vertreiben.
  • Theoretisch kann man eher den Hund belangen da dieser in meinen Augen trolling Betrieb. Er sah du musst einem verletzten helfen und wenn er sich dreist immer davor schiebt selbst nachdem du sagtest er soll gehen finde ich das ziemlich trollig. Mit dem defi tasern ob das gut war is mal hingestellt greife meine Haustiere ja auch nicht mit nem Messer an aber im /me machen das du ihn wegzerst oder so wär glaube besser. An sich würde ich behaupten du seist im Recht.


    Lg

  • Definitiv müsste der Hund eher belangt werden da er:

    1. Ohne seinen Hundeführer rumgerannt ist und

    2. da er die ganze Zeit, mit sicherheit bewusst um dich rumgerannt ist damit du den Patienten nicht verarzten konntest.

    Ohne das rumrennen ohne den Hundeführer und das um dich herumlaufen wäre diese Situation auch mit Sicherheit nie entstanden.

  • Nein, er wurde dabei nicht getötet. Ich hab ihm nicht eine Gescheuert weil ichs Lustig fand sondern mit RP Hintergrund um Ihn zu verjagen.

    Rdm = Random death Match, dabei muss der gegenüber nicht zwangsläufig sterben.


    Du hast den Defibrillator als Waffe gegenüber einem Hund benutzt, nicht als Werkzeug. Wir sind auf einem Garry's Mod Roleplay Server wo man die verhältnismäßigkeit überprüfen muss.

    Ich würde es aufgrunddessen als failrp kategorisieren.


    Der Hund hat in meinen Augen auch Fehler gemacht, aber ein Regelbruch Seiten des Hundes rechtfertigt nicht den Regelbruch auf deiner Seite.

  • Hi, ich erinner mich an die wunderbare Situation, da ich der Hund war.


    Definitiv müsste der Hund eher belangt werden da er:

    1. Ohne seinen Hundeführer rumgerannt ist und

    2. da er die ganze Zeit, mit sicherheit bewusst um dich rumgerannt ist damit du den Patienten nicht verarzten konntest.

    Ja, ich bin ohne Hundeführer aus der Basis gelaufen, da ich ebenfalls den Verletzten hörte und diesen in die Basis bringen wollte.


    Nein, ich stand ihm nicht absichtlich im weg, sondern ich lief zum Patienten, blieb stehen, stand dabei dem Sani im weg weshalb ich aus dem Weg ging und mich dummerweise hinter ihn stellte, wobei er darauf sich nicht ordentlich bewegen konnte, daraufhin bekam ich den Defi ab.


    Ich war damals nur so auf den Warn aus weil du danach verdammt unverschämt in PM und auch im Support warst, ich wollte die Situation mit dir klären jedoch hast du diese Klärung abgelehnt


    Edit:


    Die Situation war dumm von uns beiden, wir haben beide Fehler gemacht.

    Der Hund ist dafür das der Warn entfernt wird

    Einmal editiert, zuletzt von Drakonir () aus folgendem Grund: ​ (Danke @'Johannes - JhNs', nächstes mal denke ich erst nach und schreibe dann)

  • Der Defi ist doch sogar das mildeste Mittel? Hätt er erst funken sollen, dass ein HF kommt und den Hund wegbringt während sein Patient stirbt? Wenn er den erschossen hätte wäre der Warn gerechtfertigt. Wenn der Hund so blöd ist den Sani bei seiner Arbeit zu stören ist es sein Problem und nicht die Schuld des Sanis.

    Warum war klar, dass du der Hund warst und ein Ticket machst.


    Ich bin dafür, dass der Warngrund angepasst wird.

    Und was soll das bringen?

  • Der Defi ist doch sogar das mildeste Mittel? Hätt er erst funken sollen, dass ein HF kommt und den Hund wegbringt während sein Patient stirbt? Wenn er den erschossen hätte wäre der Warn gerechtfertigt. Wenn der Hund so blöd ist den Sani bei seiner Arbeit zu stören ist es sein Problem und nicht die Schuld des Sanis.

    Mildeste mittel hin oder her, der Defibrillator soll und darf nicht als Waffe verwendet werden, meiner Meinung nach. Vorallem nicht in einer Behandlung, wo der defri quasi noch in der Verwendung ist oder erneut für ein Menschen zur Verwendung kommen muss.

  • Kann Johannes größtenteils zustimmen. Wenn ein Hund mir im RP mehrfach im Weg steht und nicht weggeht und wenn ich nichts mach die Person vor mir stirbt, geb ich dem Hund lieber einen nicht-tödlichen Schock und kann dann den Typen wiederbeleben, als n toten Typen mit nem Hund der seinen Spaß hat.

    RDM würde hier auch nicht gelten, da es nicht random ist (es gibt einen vernünftigen Grund in meinen Augen).

    Es wird auch nicht immer umsonst gesagt, man soll vom Patienten selbst weg gehen beim wiederbeleben.


    Der Defi war da ein mildes Mittel und in meinen Augen auch berechtigt aus Sturms Sicht.

  • Ich kann Jackdawxs nur zustimmen. Egal ob er den Hund getötet hat oder nicht, er hat ihn mit dem Defi verletzt. In meinen Augen ist es FailRP einen Defi als Waffe zu benutzen [ Es gab sicherlich auch andere Wege dem Hund zu signalisieren, dass er dich nicht zu stören hat]. Der Hund hat in dieser Situation natürlich auch nicht korrekt gehandelt dennoch finde ich die Benutzung des Defis von dir in dieser Situation mehr als nur unnötig und würde das auch unter FailRP fassen.

  • Es gab sicherlich auch andere Wege dem Hund zu signalisieren, dass er dich nicht zu stören hat

    Laut Sturm hat er versucht den Hund mehrmals wegzuschicken.

    Drakonir ging zwar weg, behinderte aber (auch wenn unabsichtlich) weiterhin. Daher seh ich das als gerechtfertigt an.

    Wäre der Hund nur da gewesen und Sturm hätte den direkt weggeschockt, würde ich da auch n Problem sehen, aber so wie es jetzt geschildert wurde, sehe ich kein Problem.

  • Ich kann Jackdawxs nur zustimmen. Egal ob er den Hund getötet hat oder nicht, er hat ihn mit dem Defi verletzt. In meinen Augen ist es FailRP einen Defi als Waffe zu benutzen [ Es gab sicherlich auch andere Wege dem Hund zu signalisieren, dass er dich nicht zu stören hat]. Der Hund hat in dieser Situation natürlich auch nicht korrekt gehandelt dennoch finde ich die Benutzung des Defis von dir in dieser Situation mehr als nur unnötig und würde das auch unter FailRP fassen.

    Ja versteh ich komplett und würde dir auch Recht geben, aber eine Waffe ist es doch erst wenn man damit den Hund bewusst umbringt also tötet, als Abschreckung darf ich doch auch mein SchS auf jmd zielen der vor mir steht. Oder hatte der Hund nur noch 5hp? Wv HP verlor er denn bei der Abschreckung?

  • Ja versteh ich komplett und würde dir auch Recht geben, aber eine Waffe ist es doch erst wenn man damit den Hund bewusst umbringt also tötet, als Abschreckung darf ich doch auch mein SchS auf jmd zielen der vor mir steht. Oder hatte der Hund nur noch 5hp? Wv HP verlor er denn bei der Abschreckung?

    Wenn ich mich nicht irre verliert man ca 80-90. Da der Hund aber 200 hat, sollte er noch über die Hälfte gehabt haben.