Die Geschichte von Dredd Keesch



  • Die Geschichte von Dredd Keesch


    Kapitel I - Wie alles Begann

    Unsere Geschichte beginnt mit einem kleinen Trandoshanerjungen der auf den Namen Dredd hörte. Er war 3 Jahre alt, als ihn ein alter Jedimeister von Trandosha mitnahm. Fortan begann seine Ausbildung auf Tython und Coruscant. Im Alter von 8 Jahren wurde er dann Schüler von Mace Windu und lernte von diesem. Dredd lernte schnell und war ein fleißiger Schüler, weshalb er schon bald in den Titel des Knappen erhoben wurde.


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    Kapitel II - Der Aufstieg

    Egal ob auf einer Friedensmission auf Naboo, einer Raumschlacht im Yavin-Sektor oder bei einem Großangriff auf Korriban. Dredd war stets mit dabei und konnte sich bei unzähligen Missionen aber auch Schlachten beweisen. Dies blieb dem Rat nicht unbemerkt und auch wenn er sich durch die ein oder andere Aktion selbst ein Bein gestellt hat, gelang es ihm nach langer Zeit in den Titel des Friedenshüters aufzusteigen. Es war ein langer und harter Weg, die Konkurrenz unter den Hütern ist riesig und kaum einer ist schlechter als der andere. Dredd kein Vorbild was die Werte und Regeln der Republik und des Ordens betraf, dennoch waren seine Qualitäten eine Bereicherung für den Orden. Er unterrichte Knappen und Hüter im Lichtschwertkampf und wurde nach dem Abtritt Orgus Dins ein elementarer Teil der Kampfausbilder. Der Spezialisierung der Hüter, welche für die Schulung der Kampftechniken und Lichtschwertstile zuständig ist.


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    Kapitel III - Der Streit

    Eines Tages traf Dredd auf Tython auf einen Jedi-Schatten namens Janno Diamo. Janno war ein etablierter Schatten mit einer aufstrebenden und großen Schülerschaft. Die beiden Jedi waren charakterlich gar nicht so verschieden. Im Normalfall würde man nun davon ausgehen, dass sie sich blendent verstanden haben und sich eine Art Freundschaft aufgebaut hat. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Beide hielten nicht viel von einander und so beschimpften sich regelmäßig auf Tython, dies ging soweit, dass Dredd Janno vor dessen Schüler und angehenden Spionen schlecht darstellte und diesen riet sich lieber einen anderen meister zu suchen. Die meisten Jedi an Jannos stellen wären bei so etwas vor den Rat getreten und hätten sich über Dredd beschwert. Janno war jedoch anders. Auch e war nicht der perfekte Jedi und so trug er den Streit lieber privat aus. Auch wenn Janno stärker in der Macht war konnte Dredd die meisten Trainingskämpfe zwischen den beiden für sich entscheiden. Diese Machtkämpfe und Beleidigungen gingen einige Wochen einher. Was jedoch beide Jedi nicht realisierten war, dass sie begannen sich zu respektieren und als ebenbürtig anzusehen. Zur Überraschung beider bemerkten sie dies am selben Tag und schlossen nach unzähligen Wochen der Streitereien eine Art Frieden zwischen sich.


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    Kapitel IV - Der Dunkle Kristall

    Dredd wachte mitten in der Nacht auf. Er hörte eine sonderbare Stimme. Die Stimme war kaum zu vernehmen sie war mehr wie ein Flüstern, ein Säuseln beinahe nur ein Hauch. Dredd stand auf sprang aus seiner Koje, zog seine Stiefel an und schlich sich leise aus den Baracken. Auf leisen Sohlen schlich er sich durch den Tempel. Am Eingang angekommen hielt er Inne. Etwa fünf Meter vor ihm saß eine Wache auf dem Boden und meditierte. Dredd nutzte die Macht um einen Kieselstein der vor dem Tempel lag in einen Busch zu werfen. Als die wache ihre Position verließ um zu überprüfen, was das Geräusch erzeugt hatte schlich sich Dredd aus dem Tempel und zum Shuttleplatz. Dort angekommen parkte er seinen Eta-Abfangjäger aus und flog in Richtung Orbit. Er konnte noch immer die Stimme vernehmen wobei sie nun lauter war als auf Tython. Dredd flog seinen Hyperraummring an dockte an diesen an. Er hielt einen Moment inne. Schloss seine Augen, lauschte der Stimme und berechnete dann die Koordinaten für den Hyperraumsprung. Es vergingen ungefähr zwei Stunden bis Dredd wieder den hyperraum verließ. Beim verlassen des Hyperraums wurde die Stimme merkbar lauter beinahe schon unangenehm. Dredd sah sich um, in welches System er gesprungen war. Vor ihm lag ein Wüstenplanet, er wusste nicht sofort welcher es war, als er jedoch die Zwillingssonnen auf seinem Monitor entdeckte wusste er, dass die Stimme ihn nach Tatooine geführt hatte. Er dockte sich von seinem Hyperraumring ab und bereitete den Landeanflug vor. Dredd landete etwas außerhalb einer Stadt, die auf keiner seiner Karten eingezeichnet war. Er steig aus und verscheuchte eine gruppe Jawas, die sich sein Schiff anschauen wollten. Er hörte die Stimme nun glasklar in seinem Kopf. Sie rief ihn, leitete ihn. Dredd war es etwas mulmig zumute. Er war ein großer Kämpfer und zeigte nie ein Übermaß an Angst. Jedoch machte ihm die Unwissenheit nicht zu wissen, was es mit der Stimme auf sich hat Angst. Ihm kam während seiner gesamten Reise nicht in den Sinn, die Jedi oder seinen Meister darüber zu informieren. es fühlte sich einfach falsch an. Die Stimme ruft ihn nur ihn. Er musste es alleine tun. Außerhalb der Stadt war ein Berg. Dredd ging auf diesen zu bis er vor einer hohen kahlen Felswand stand. Er legte seine Hand an den roten Stein und schloss die Augen. Dies war keine Wand, sondern ein Tor. Er öffnete die Augen und sah sich um. Etwas abseits der des versteckten Tors lag ein Haufen aus Felsen. Dredd sprang hinüber und sah sich den Haufen genauer an. Nach etwas suchen entdeckte er einen Mechanismus. er betätigte ihn und mit einem lauten Donnern öffnete sich das Tor im Berg. Ohne zu zögern ging Dredd in den Berg. Hinter ihm schloss sich das Tor wieder. Es war schwarz wie die Nacht. Dredd konzentrierte sich und lies sich durch die Stimme leiten. Er folgte der Stimme durch die Höhle bis er nach einiger Zeit vor einer merkwürdig aussehenden Truhe stand. Sollte er sie öffnen? Er tat es. Als er den Deckel der Truhe anhob wurde die Stimme zu einem kreischen. Dredd fuhr in sich zusammen und ließ den Deckel wieder zu fallen. Er versuchte es erneut, und diesmal gelang es ihm die Truhe zu öffnen. was er fand überraschte ihn. aus der Truhe dring ein grünes Schimmern. Er sah in die Truhe und erblickte einen grünen Kyberkristall mit einem schwarzen Kern. Ein Darkinner-Kristall. Dieser Kristall pulsierte nur so von Energie. Dredd nahm ihn heraus und die Stimme schwieg sofort. Der Kristall hatte ihn gerufen. Er war für ihn bestimmt. Dredd konnte sich ein lächeln nicht verkneifen. Er verließ die Höhle und machte sich auf den Rückweg nach Tython, wo er seinen neuen Kristall gleich in sein Lichtschwert einbaute.


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    Kapitel V - Gegen das System

    Es vergingen einige Wochen, nachdem Dredd den Kristall gefunden hatte und er ging seinen gewöhnlichen Aufgaben nach. Jedoch ging ihm eine Sache nicht aus dem Kopf. Warum er, warum hatte der Kristall ihn ausgesucht. Einen Trandoshaner und Friedenshüter. Einen Jedi, der kurz zuvor noch eine persönliche Fehde mit einem anderen Jedi hatte. Dredd wusste er war definitiv keine Jedi wie ihn sich die Ratsmitglieder vorstellten. Er war voreilig, abenteuerlich und ging Probleme anders an als die anderen Jedi. Und dennoch war er es, der den Kristall gefunden hatte. Dredd zog sich für einige Tage in die Meditationskammer zurück und lies seine Laufbahn im Orden Revue passieren. nach dieser intensiven Meditation fasste er einen Entschluss. Er hatte eine Bestimmung. Er war einer der wenigen Jedi, die mit den aktuellen Werten und Methoden recht wenig anfangen konnte. Er wusste er würde trotz seiner schwierigen Persönlichkeit niemals der dunklen Seite verfallen. Jedoch war ihm die Hochnäsigkeit und Arroganz der Jedi ein Dorn im Auge. Der Orden sah sich als perfekt und vollkommen an, jedoch zeigten die Methoden der Jedi Schwächen auf. Schwächen die es zu beseitigen gab. Ja man muss die Schwachen und Hilflosen schützen und den Frieden wahren. Jedoch hatte sich der Orden zu einem System vollkommener Charakter- und Rückratlosigkeit entwickelt. Niederrangige Jedi glichen Droiden, welche nur ihrer Programmierung folgen und Verstöße und Konflikte oder Auflehnung gegen das aktuelle System lieber an Wachen und Ratsmitglieder melden als sich mit der Thematik und den Probleme selbst zu befassen. Dredd war klar geworden, dass es zwischen der Diktatur des Imperators und der Oppression es hohen Rates kaum noch Unterschiede gab. Wer gehorcht wird befördert wer sich beugt wird mundtot gemacht. Die Macht des Rates ist außer Kontrolle geraten. Dredd war sich der Gefahr die seine Unternehmung mit sich brachte bewusst. Es wäre ein leichtes so etwas als Hochverrat darzustellen. Er müsste den Rat mit den eigenen Waffen schlagen. Auch wenn Dredd Gedanken dunkel zu sein schienen, hegte er keinen persönlichen Groll gegen den Rat. Seiner Auffassung nach muss das System geändert werden und er hatte auch schon einen Plan wie er mithilfe alter Methoden und seinen eigenen, dieses Ziel erreichen könnte...


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