Regeländerung für Geiselnahmen

  • Servus


    Scheinbar scheint es seit einigen Tagen ein neuer Trend zu sein mehrere Geiseln auf einen Schlag zu nehmen und für jeder dieser Geiseln dann auch noch eine enorme Summe zu verlangen. Als Beispiel kann man folgende Situation nehmen:


    Die Miliz nimmt 4 Geiseln und verlangt ca. 15000 bis 18000 für diese.



    Eine, laut dem Regelwerk, legitimierte Aktion. So dauerte es auch nicht lange bis dann Unterhändler zu mir kamen und mich fragten was genau sie nun machen sollen, da sie durch die letzten Geiselnahmen pleite gegangen sind. Deshalb ist mein Vorschlag, dass man für mehr als eine Geisel maximal nur 10.000$ verlangen darf. Sollten es mehr als ein Vize Kommandant oder höher sein, sollte man dann nur noch 15.000€ verlangen dürfen. Schließlich sollte man Rücksicht auf die Personen nehmen, welche sich bereit erklären für die Geiseln zu zahlen. Zudem wird dadurch die Miliz nicht in der Anzahl an Geiseln limitiert, wodurch das vorhandene RP zwischen Geisel sowie Geiselnehmer nicht negativ beeinflusst wird. Außerdem kann die Miliz , durch Geiselnahmen mit vielen Geiseln, dann auch zusätzlich das Basis-RP der Nato ohne Probleme fördern ;) . (Ironisch gemeint)

  • Beitrag von NationZ_ ()

    Dieser Beitrag wurde von Atilla aus folgendem Grund gelöscht: Wertung ohne Begründung ().
  • ne finde ich nicht so cool

    Warum denn?

    Dadurch wird niemand in seinem RP beschränkt und das Wirtschaftssystem wird durch "übertriebene Geiselnahmen" nicht weiter gefährdet. Geiselnahmen bieten nämlich die Möglichkeit eine gewisse Regel zu umgehen. Und zwar geht es um die Regelung, dass jeder in der Woche nicht mehr als 25000 erhalten oder weitergeben darf.

  • Je mehr Geiseln man nimmt, desto höher ist das Risiko. Umfangreiche Geiselnahmen finden nur sehr selten statt.

    Da du diesen Vorschlag jetzt gleich nach einer Geiselnahme schreibst glaube ich das die Ursache hier mehr im Salz als in einer Verbesserungsidee liegt.

    Einmal editiert, zuletzt von Fox () aus folgendem Grund: https://learngerman.dw.com/de/s%C3%A4tze-mit-je-desto/l-38487801/e-38493107

  • Ich weiß wie das ganze ablaufen wird:


    Zwei Geiseln überleben und für diese werden 10k gezahlt und der Rest stirbt. Das wird Safe so passieren


    Sehe das also eher kritisch an

    Ich verstehe deine Bedenken, jedoch frage ich mich dann ob die Person, welche die Geiseln nur bedingt des Geldes hinrichtet, das Konzept von Roleplay verstanden hat. Das Ziel der Miliz ist es ja nicht Profit zu machen oder irre ich mich da?


    Desto mehr Geiseln man nimmt, desto höher ist das Risiko. Umfangreiche Geiselnahmen finden nur sehr selten statt.

    Da du diesen Vorschlag jetzt gleich nach einer Geiselnahme schreibst glaube ich das die Ursache hier mehr im Salz als in einer Verbesserungsidee liegt.

    Genau solch eine Situation hatten wir erst gestern, am Montag sowie. soweit ich es richtig mitbekommen habe, auch heute. Das Thema verliert somit momentan an Seltenheit.

    Einmal editiert, zuletzt von Atilla () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Infinity mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Desto mehr Geiseln man nimmt, desto höher ist das Risiko. Umfangreiche Geiselnahmen finden nur sehr selten statt.

    Da du diesen Vorschlag jetzt gleich nach einer Geiselnahme schreibst glaube ich das die Ursache hier mehr im Salz als in einer Verbesserungsidee liegt.

    Das ist leider schon fast zum Alltag geworden das Miliz Massen an Geiseln nimmt ;(

  • Mehr Geiseln = Höheres Risiko = Höhere Belohnung.


    Eine Obergrenze je Geisel halte ich für absolut ausreichend und angemessen. Wenn der Unterhändler kein Geld hat, soll er halt entweder sammeln gehen oder den Preis runterverhandeln.



    Geiselnahmen bieten nämlich die Möglichkeit eine gewisse Regel zu umgehen. Und zwar geht es um die Regelung, dass jeder in der Woche nicht mehr als 25000 erhalten oder weitergeben darf.

    Das stimmt so nicht. Durch Geiselnahmen kann man diese Regel nicht umgehen. Man muss bei den Geiselnahmen trotzdem auf sein "wöchentliches Limit" achten und sollte man darüber hinaus gehen muss man weniger fordern. Sollte diese Regel den Verhandlungspartner betreffen, muss das Geld halt woanders her kommen.


    Ich verstehe deinen Grundgedanken, jedoch halte ich eine Obergrenze für nicht notwendig, da dies schon durch die eben besagte Regel (Geldtransfer) im Extremfall reguliert wird.

  • Wer gibt denn jemanden freiwillig Geld?

    Es gibt genug Leute und ich bin mir zu 101% sicher, dass wenn eine Verhandlung am laufen ist der Befehlshabende (V-)Kommandant sicher den ein oder anderen Pfennig für ne Verhandlung abdrückt. Ebenso wie die Generalität oder der Generalsstab es dient ja immerhin zum Schutze von wichtigen Soldaten. Keiner wird da sagen ne von mir bekommste nix.

  • Wer gibt denn jemanden freiwillig Geld?

    Also ich empfinde es schon irgendwo für selbstverständlich, dass wenn dort ein armer Unterhändler ist, man diesem Geld gibt um die Geiseln zu retten. Vor allem vom Offizierstab und alles darüber kann man das in meinen Augen wohl ohne Probleme erwarten. Ist schon in der Vergangenheit oft genug passiert und auch irgendwo vollkommen logisch. Auch ist es schon oft genug vorgekommen, dass wenn in einer Verhandlung dem Geiselnehmer klar wird, dass der natoler wirklich kein Geld hat, man genug andere Alternativen gefunden hat.

  • Hear me out: Die Miliz verlangt einfach "akzeptable" Preise, somit ist es wahrscheinlicher dass sie überhaupt Geld bekommen und die Unterhändler etc. gehen nicht so schnell Pleite.

    Es hieß doch eben schon, dass höheres Risiko = höherer Gewinn (logisch).
    Wenn jetzt beispielsweise 4 Mujas gegen 2 NATO-SchS verkacken und insg. Aufsätze und Waffen im Wert von beispielsweise 7k verlieren,
    dann ist auch viel Geld "einfach so" verloren. Da zählt es auch nicht zu sagen "nehmt halt keine Geiseln.."
    So muss man halt bisschen Wirtschaften, so dass sie das beim nächsten Mal wieder das rein kriegen und z.B. 12.5k verlangen.
    (so funktioniert glaube ich auch Wirtschaft)

    Es mag vielleicht um etwas Geld gehen, aber das ist denke ich Zweitsache, sonst würde man immer den Maximalbetrag verlangen, nehme ich an.
    Insbesondere da es eig. nicht viel Geld ist, wenn sich allein 7 Personen zusammensetzen, kauft man sich halt 1-2x weniger Aufsätze/Waffen. (V-KMD+ & maybe noch COL/MJR?)

    P.S. Man kann ja wd die alten Geiselnahme-Transferlimits reinmachen : )

  • Wer gibt denn jemanden freiwillig Geld?

    Bro damals hat man noch für nen General 90k verlangt und da hat die ganze NATO zusammengelegt, dass war selbstverständlich da zusammenzuhalten. Ich hab in meinen Seal Zeiten 2018 locker 5-20k durch zusammenlegen für Geiseln ausgegeben und es hat halt auch nicht gejuckt weil das Geld dafür da war.

  • Wenn der Unterhändler kein Geld hat, soll er halt entweder sammeln gehen oder den Preis runterverhandeln.

    Man könnte auch einfach hingehen und dem Unterhändler das Geld in die Hand drücken, kann mir keiner erzählen, dass die gesamte Führungsebene, die solche Verhandlungen ja auch in irgendeiner Form freigibt/überwacht allesamt verarmt sind.


    Bro damals hat man noch für nen General 90k verlangt und da hat die ganze NATO zusammengelegt, dass war selbstverständlich da zusammenzuhalten. Ich hab in meinen Seal Zeiten 2018 locker 5-20k durch zusammenlegen für Geiseln ausgegeben und es hat halt auch nicht gejuckt weil das Geld dafür da war.

    Damals gabs auch noch keine Regeln für Geldtransfer und außerdem hat sich der Server seit damals so fett gewandelt, was hat das mit heute zu tun?