Medusa

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  • Schöne Bilder die Revo da in seiner Story hat... HGW

    • Ich weiß ;* und danke Brudi

  • Alles Gute Bruderherz, nächstes Jahr schon 18 o.O

    • Danke Bruderherz. Die Zeit vergeht echt zu schnell :O

  • Alles Gute hehe

  • Alles Gute ^^

  • Alles gute du OG Jedi VS Sith Player :) Komm mal wieder :(

    • Dankeschön, habs jz erst gesehen :c
      mal looken ge :D

  • Love4ever

  • Oniii CHAN!

  • Hör auf im Forum zu provozieren das ist nicht nur schlecht für dich Justin

  • the legend returns

  • <3

  • <3

  • Rosa Alexandra schickt dir grüße <3

  • HGW

  • Trotz deiner und Revos Aktion wünsche ich dir einen wundervollen Geburtstag.

  • Happy Birthday!

  • Alles Gute

  • WTF Justin, du bleibst

  • zero two ist die grösste shit waifu wo gibt.


    The trigger is real boi.

    • Sei ruhig ! :CCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCC

  • Itachi... Sasuke?

    Was ist das? Kann man das Essen? xD

  • Du kommst in mein Deathnote! Nimm den Dislike weg!

  • Hier noch eine Geschichtshausaufgabe von mir:

    Die Gründung der Stadt Rom


    Vor der Gründung Roms war die italienische Halbinsel von einer Vielfalt verschiedener Völker besiedelt, darunter Griechen und indogermanische Italiker. Die Besiedlung des Gebietes, das heute als Rom bekannt ist, begann nachweislich im 10. Jh. v. Chr. auf dem Palatin und erstreckte sich im 9. und 8. Jh.v. Chr. auch auf die anderen Hügel. Dieser lose Verbund von Hütten an einer günstigen Position des Tibers wurde zwischen 620 und 600 v. Chr. von den Etruskern, die etwa ab dem 8. Jh. V. Chr. im Norden Italiens lebten, zu einer Stadt zusammengefasst. Nach dem Mythos aus der römischen Tradition erfolgte die Gründung Roms 753 v. Chr. durch Romulus, was aber widerlegt ist.


    Grundzüge der sozialen und politischen Ordnung S.61/62


    Der Überlieferung nach endete die Monarchie mit dem Sturz des letzten etruskischen Königs im Jahr 509 v. Chr., doch die Forschung geht von einem schrittweisen Abbau aus, wonach die Republik in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts gegründet würde. Dabei spielte der römische Adel, das Patriziat, eine entscheidende Rolle. Das Patriziat bestand aus den Oberhäuptern der reichen und grundbesitzenden Familien und ihren Söhnen. Das Oberhaupt, der pater familias (der Stammvater), beherrschte die Familienmitglieder und auch die Angeheirateten. Patrizische Familien mit einem gemeinsamen Stammvater bildeten eine gens. Ansehen und Bedeutung hing vom Grundbesitz sowie der Zahl der Klienten, welche ein Treueverhältnis basierend auf Abhängigkeit zu ihrem Patron (Schutzherren), eingingen, ab. Das Patriziat beriet über die Volksversammlung während der Monarchie den König. Ihm gegenüber stand die wesentlich größere Gruppe der Freien, aber stimmrechtslosen Plebejer, zu denen Bauern, Handwerker, Händler und auch zugezogene Adelsfamilien gehörten. Nach Entmachtung des etruskischen Königtums übertrug der Senat die Regierungsgewalt jeweils ein Jahr an Männer aus dem Patriziat. Diese Staatsform, die res publica, ist nicht als freiheitlich demokratische Republik, sondern eher als Oligarchie oder Aristokratie zu verstehen.


    Der soziale und politische Gegensatz zwischen den Plebejern und dem Adel war im antiken Rom sehr groß.

    Als man zum Krieg führen mehr Männer benötigte mussten immer mehr Plebejer in den Krieg ziehen.

    Im Angesicht ihrer zunehmenden Wichtigkeit der Plebejer ernannten sich die wohlhabenderen unter ihnen zu den Wortführern und setzten sich im Namen ihres gesamten Stammes für mehr politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung zwischen den beiden Ständen.

    Die ärmeren Plebejer hatten jedoch andere Sorgen: durch die Unfähigkeit, ihre Schulden zu begleichen, gerieten sie in Schuldknechtschaft, verloren all ihre Rechte und wurden Sklaven.

    494v.Chr. sollen nach der römischen Tradition alle Plebejer auf den Hügel Aventin gezogen sein, da dadurch das wirtschaftliche Leben in Rom nicht mehr funktionierte und die Stadt militärisch unsicher wurde.

    Um ihre Rechte weiter durchzusetzen riefen die Plebejer ihre eigene Volksversammlung aus, in der Abgeordnete gewählt wurden, die gegen von Patriziern ausgeübte Willkür vorgehen sollten dessen erste wichtige durchgeführte Änderung das Zwölftafelgesetz war. Darauf wurde das Recht der gesamten Gesellschaft offenbart, nicht nur den Patriziern, wie dies vorher der Fall war.

    Außerdem wurden Eheverbote zw. Plebejern und Patriziern aufgehoben, was ein sehr wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung der Patrizier und Plebejer war.

    Daraufhin kam es zu Ständekämpfen, zu deren Ende die Lex Hortensia geschaffen wurde, mit der die von den Plebejern gefassten Volksbeschlüsse für alle Bürger bindend wurden.

    Vetorecht, zwölftafelgesetze, eherecht Konsul wird für 1 Jahr zu zweit gewählt


    Der Senat (S. 66-67)


    Der Senat umfasste 300 Mitglieder und jeder Beamte erwarb nach seinem Amtsjahr ein Anrecht auf einen Sitz im Senat. Die Zuständigkeiten des Senats lagen in der Außenpolitik, beim Empfang ausländischer Gesandtschaften, bei der Einsetzung von Provinzstatthaltern und der Verlängerung ihrer Amtsgewalt, bei der Ernennung von Oberkommandierenden und die Gewährung eines Triumphes für den siegreichen Feldherrn. Der Senat gab seine Stellungnahme zu Verträgen, zu Kriegserklärungen und Friedensschlüssen ab. Beschlüsse der Zenturiatskomitien mussten eine Zustimmung des Senats erhalten. Der Senat war auch zuständig für die innere Ruhe und Ordnung, somit konnte der Senat auch den Staatsnotstand erklären und einen Konsul beauftragen die Sicherheit mit allen Mitteln wiederherzustellen. Der Senat war bis ins letzte Jahrhundert der Republik die eigentliche Regierung Roms.


    Die römische Herrschaft in Italien S.74/75


    Die Herrschaft über Italien durch Rom ist nicht selbstverständlich und entstand in mehreren Etappen.

    396 vor Christus wurde, nach der Beseitigung des etruskischen Königtums, das frühere Gebiet der Etrusker dem ager Romanus (römisches Bürgergebiet) einverleibt. Aufgrund von Zerstörungen und Plünderungen durch Kelten 387 schloss Rom einen Bund mit latinischen Städten, bei dem diese jedoch über fast keine militärische und politische Macht verfügten. Die Latiner verloren in einem Krieg gegen Rom, der sich zwischen 340 und 338, abspielte ihre Selbstständigkeit. Aufgrund der neuen Grenzen Roms grenzte es nun an Kampanien an. Die Kampanier hatten Probleme mit Einfällen durch Samniten und Rom, die die Samniten als Bedrohung sahen, halfen den Kampaniern. Zwischen 340 und 290 ereigneten sich die drei Samnitenkriege, aus denen Rom nur knapp siegreich hervorging. Als Rom nun im Jahr 272 einen Krieg gegen die griechische Stadt Tarent gewann, hatte Rom Mittel- und Süditalien komplett in das römische Reich einverleibt.


    Die Punischen Kriege

    Nach einer kurzen Friedenszeit kam es 264 aufgrund eines Konfliktes um die sizilische Stadt Messina zum Krieg zwischen Rom und Karthago. Dieser Krieg dauerte 20 Jahre und endete damit dass Rom gewann und Karthago zuerst Kriegskontributionen zahlte. Danach wurde zuerst Sizilien und dann Sardinien und Korsika von Rom genommen. Um diesen Landesverlust auszugleichen, versuchten die Karthager neue Gebiete in Spanien zu besetzen. Da sie dabei eine mit Rom verbündete Stadt besetzten und die Grenze zwischen dem punischen und dem römischen Reiches übertraten, wurde Karthago von den Römern der Krieg erklärt. 218 griff der Feldherr Hannibal die Römer in Oberitalien an, wobei er anfangs erfolgreich war. Als diesem aber die Nachschubwege abgeschnitten wurden, griffen die Römer in Spanien und Afrika das gegnerische Heer an und schlugen dieses und Hannibal 202. Infolgedessen musste Karthago die meisten Kriegsschiffe und Besitzungen außerhalb von Afrika abgeben und außerdem 50 Jahre lang Entschädigung zahlen. 149 v.Chr. Gab es deswegen in Karthago Widerstand, woraufhin 146 die Stadt eingenommen, vernichtet und die Einwohner als Sklaven verkauft wurden. Das Gebiet Karthagos wurde zu der Provinz Africa.


    Das römische Herrschaftssystem


    Die Formen der römischen Herrschaftsausübung über die besiegten Gegner wechselte während der Jahrhunderte. Ein entscheidender Punkt war, dass sich der Verwaltungsapparat Roms nicht vergrößert, um die Geschlossenheit der regierenden Schicht nicht zu stören. Bei der Unterwerfung Italiens gab es die Form der Inkorporierung (Einverleibung). Bei dieser Form wurden die unterworfenen Städte gegliedert und ihre Bewohner wurden römische Bürger mit all ihren Rechten und Pflichten.

    Für weiter entfernt und stammesfremde Städte schuf Rom die Form der civitas sine suffragio, das Bürgerrecht ohne Stimmrecht. Die Unterworfenen wurden römische Bürger, die zum Heeresdienst verpflichtet waren, allerdings dürften sie keine staatsbürgerlichen Rechte in Rom ausüben. Die Städte behielten ihre innere Autonomie (Unabhängigkeit).

    Während der Samnitenkriege begannen die Römer auf ehemals feindlichen Gebiet große Militärstützpunkte zu errichten. Die Bewohner dieser Neugründungen erhielten das Latinische Recht. Die Latinischen Kolonien erhielten Selbstständigkeit, um weit entfernt von Rom schnell notwendige militärische Maßnahmen treffen zu können. Die Siedler allerdings waren auf den Schutz von Rom angewiesen.

    Mit anderen Städten und Stämmen Italiens schlossen die Römer Einzelverträge, in den die Römer weitestgehend ihre Selbstverwaltung akzeptierten. Allerdings waren die Städte und Stämme unkündbar an Rom gebunden und durften mit anderen Städte keine Verträge abschließen. Im Falle eines Krieges mussten die Städte ein festgelegtes Truppenkontigent stellen.

    Als die Römer aber überseeische Gebiete annektierten, kamen die vorherigen Systeme nicht mehr in Frage. Die neuen Bewohner wurden als steuerpflichtig und rechtlose Untertanen behandelt. In der eingenommen Stadt herrschte ein jährlich wechselnder Statthalter mit uneingeschränkter Befehlsgewalt, ab Mitte des 2. Jahrhunderts hatten Konsuln und Prätoren die Macht, deren Amtszeit in Rom abgelaufen war. Weil ein ausreichender Verwaltungsapparat fehlte, begnügte Rom sich mit der Form der indirekten Herrschaftsausübung.


    Rom Herrschaftssystem

    Bezeichnung

    Merkmale

    Inkorporierung

    Einverleibung in den römischen Stämme und Recht und Pflichten

    Civitas sine suffragio

    Bürgerrecht ohne Stimmrecht, Verpflichtung zum Herrdienst

    Latinische Kolonien

    Militärstützpunkte auf ehemaligen feindlichen gebiet

    Bundesgenossen

    Stellen Truppenkontigente, dürfen sich nicht untereinander verbinden

    Provinzen

    Verwaltung durch ehemalige Konsuln = Freie Befehlsgewalt


    Rom Agrarkrise

    Bauern leisten Militärdienst, Höfe verfallen —> Billigeinfuhren aus den Provinzen (Sizillien), —> Umstrukturierung in Italien in Oliven und Viehzucht —> Rom: Stadtproletariat —> Soldaten Mangel


    Lösungsansätze —> Optimaten - Erhalt der sozialen Struktur

    —> Populären - Soziale Fürsorge Zuweisung von Land an arme Bauern

    Gründe der Agrarkrise

    Die Agrarkrise ist darauf zurück zuführen, dass auf Grund von vielen Kriegen des römischen Reichs, die Bauern keine Zeit hatten sich um ihren Hof zu kümmern, da sie in der Armee kämpfen mussten.

    Verstärkt wurde der Untergang des Bauerntums durch die billig einfuhr von Getreide aus den Provinzen. Um zu überleben mussten die Bauern auf Oliven und Wein Anbau oder die Viehzucht umsteigen, dies war jedoch mit hohen Preisen verbunden. Den verarmten klein Bauren blieb nichts übrig als der soziale abstieg in das Stadtproletariat. Für die römischen Bürgerlegion war dies auch nicht von Vorteil, da in die Armee keine Proletarier einbezogen werden dürfen. Bei den Auseinandersetzungen um einen Weg aus der Krise zu finden, bildetet es sich aus der Nobilität zwei Gruppen, die optimaten und die Popularen. Die populären versuchten eine Lösung zu finden durch soziale Fürsorge, Getreidezuteilung an das Proletariat und Landzuweisung an die besitzlosen Bauern. Die Optimaten wollten jedoch die alte Sozial- und Rechtsordnung erhalten.


    Die gracchischen Reformen

    Im Jahre 133v.Chr. wollte der Volkstribut "Tiberius Gracchus" (163-132) die Größe des Grundbesitzes begrenzen.

    So solle Frei werdendes Land eingezogen und an landlose Bauern verpachtet werden.

    Aber dies gefiel vielen Nobiles (Leute die Für das öffentliche Amt Arbeiten und dadurch Bekanntheit erreicht hatte) nicht, sie versuchten Einspruch (Veto) durch einen Volkstribunen zu verhindern.

    Daraufhin setzte Tiberius diese wegen Verletzung der Volksinteressen ab.

    Daraufhin wurde der Vorschlag von Tiberius Gesetz, dies gefiel den senatorischen Gegnern von Tiberius gar nicht so wurden Tiberius und 200 seiner Gefolgsleute Erschlagen.

    Zehn Jahre später wollte sein Bruder "Gaius Gracchus" sein Politik weiterführen.

    Er versuchte den italischen Bundesgenossen das volle Bürgerecht zu zusprechen, dies stieß aber auf Ablehnung da das Proletariat (Landlosen und lohnabhängigen besitzlosen) nicht mit den Zahllosen Neubürgern Teilen. So ließ er sich Lieber von einem Sklaven töten anstatt von seinen Feinden verurteilt zu werden.


    1.Tiberius Gracchus : Begrenzung des Grundbesitzes und Landverteilung an die Armen.

    => Ablehnung durch die Großgrundbesitzer

    => Absetzung des 2. Volkstribun

    => Tod des Tiberius


    Gaius

    => volles Bürgerrecht für italienische Bundesgenossen

    => Bundesgenossen

    => Bundesgenossen

  • Rasengan in deine Fresse!

    • Kamui auf das Rasengan !

  • Amaterasu in dein gesicht >:D , jk :3

    • Amaterasu auf dein Nacken <3 xD

  • DU ZWÄTSCHGÄ

    • Wat Willsntnudhsauhduasj

  • Hier meine Geschichtshausaufgabe:

    Die vorliegende Quelle deren Titel nicht bekannt ist, wurde von Herodot für die Öffentlichkeit verfasst, ist eine Sekundärquelle und wurde 2004 in Düsseldorf im 4. Band der Historien neu aufgelegt. Diese Quelle handelt von Battos und seinem Volk mit welchen er in Libyen siedeln will, nachdem ihm das aufgetragen wurde. Zu der Zeit, in welcher sich die Quelle befindet, erfolgte die große Kolonisation, welche von 750 v.C. bis 550 v.C. andauerte. Einige Motive der Kolonisation waren die Überbevölkerung und die daraus resultierende Landknappheit mit Hungersnöten, Mängel und Armut, weite Gründe waren der Endeckerdrang mit der dazugehörigen Abenteuerlust und Ökonomischen Interessen, aber auch Unternehmensgeist und Herrschaftsstreitigkeiten .

    Deshalb entschieden einzige kleinere Gruppen und auch Händler ihre Heimat zu verlassen. In der Ferne gründeten dann diese Gruppen , welche einen Anführer hatten und nur U.S. junger Wehrfähigen Männern bestanden, eine Kolonie bzw eine Apokia. Eine Apoikia war selbstständig, eine effektive Kontrolle durch die Mutterstädte, die Städte aus denen die Siedler kamen, war aber aufgrund der großen Entfernung auch nicht möglich und wurde danach Polis genannt, welche die Stadt und die Umgebung darum bezeichnete. Die Umgebung wurde Landwirtschaftlich genutzt und ein weiteres Wort für Polis lautete Stadt oder Gemeinde Stadt. Diese hatten ein eigenes Staatsgebiet, eigenes Staatsvolk und eine eigene Staatsgewalt und wurden von Archonten regiert und verwaltet, welche den König nur über einen Angriff zu Rate zogen. Insgesamt gab es zwei wellen der großen Kolonisation. Die erste ereignete sich von 750 bis ungefähr 600 v.C. . In der Zeit siedelten sich zuerst die editräer (ß) und Korinthern und dann weitere kleinere Gruppen aus Griechenland auf den griechischen Inseln und später im gesamten Mittelmeerraum an. Dort gliederten sie sich in die Bevölkerung ein. Von 600 - 550 v.C. erfolgte dann die zweite Welle, bei der die Siedler bis an die Küsten des Schwarzen Meeres vordrangen und dort die Menschen vertrieben, um dort ihre Siedlungen zu gründen. Aus den Beiden wellen ergab sich das die Griechische Kultur weit verbreitet wurde. Gleichzeitig lernten die Griechen neue Sprachen, einen Verbesserten Schiffbau und die Nautik kennen. Dazu kamen neue Anbautechniken und verbesserte Schmiedekunst, wodurch die Griechen besser Rüstungen herstellen konnten. In der Quelle erhält der Therarier Battos von dem Gott Apollon die Weissagung, dass er Libyen besiedeln solle, nachdem er den Gott um Rat gefragt hatte. Battos weiß nicht, wie er Libyen besiedeln soll. Das Volk trifft weiterhin großes Unglück und es schickt einige Bürger zum Orakel von Delphi welches ihnen nochmal den Auftrag gibt Libyen zu besiedeln, damit es dem Volk wieder gut geht. Daraufhin segelt Battos mit weiteren Bürgern nach Libyen, kehrt aber vor ihrer Ankunft wieder um, nur um dann eine Insel vor Libyen zu besiedeln, nachdem sie von den Therariern wider zurückgeschickt worden waren. Jedoch ist das Leben auf der Insel Platea nicht gut so dass alle, bis auf einen nach Delphi segeln, um das Orakel ein weiteres Mal zu befragen. Danach besiedelt Battos das Festland Libyens um eine Kolonie zu Gründen. Herodot der Verfasser der Quelle nennt als erstes Battos, einen Therarier, welcher mit seinem Volk in Thera lebt. Dieser Befragt die Phytia, die Sprecherin des Gottes Apollon, den den Menschen Weissagungen erklärt und erhält den Auftrag Libyen zu besiedeln. Libyen ist ein Land in der heutigen Zeit ein Staat in Nord Afrika, welcher an das Mittelmeer grenzt. Nachdem Thera von großen Unglück heimgesucht worden ist, schicken die Theraier nach Delphi, ein Ort an dem es das Orakel von Delphi gibt, welches den Menschen Weissagungen ausspricht. Dabei wird einmal im Monat eine Ziege mit Wasser nass gemacht und wenn sie zusammen zuckt wird sie geopfert und auf einem Altar verbrannt. Danach beginnt die Weissagung, welche die Phytia ausspricht. Grund dieser Weissagung segelt Battos mit zwei Fünfzigruderern, zwei Schiffen mit je fünfzig Mann als Rüderen, los in Richtung Libyen. Bevor sie aber dort siedeln, sollen sie zwei Jahren auf Platea, einer Insel vor der Libyschen Küste, gewohnt haben.

    Die Quelle ist eine wichtige Quelle, da sie die Besiedelung von Libyen zeigt und damit einen Teil der großen Kolonisation. Da sie aber eine Sekundärquelle ist, könnten einige Informationen nicht korrekt sein. Als letztes ist zu erwähnen, dass die Quelle sachlich und informativ verfasst ist. Der Verfasser nimmt dabei keine Bewertung vor, jedoch sollten noch weitere Quellen für eine Vollständige Information hinzugezogen werden.



    Aufgabe 2

    Die große Kolonisation war in der Hinsicht bedeutend, dass sich die griechische Kultur über den Mittelmeerraum bis zum schwarzen Meer hin ausgebreitet hat. Von dieser Kolonisation haben die Griechen einiges gelernt, zum Beispiel die Nautik, neue Sprachen oder neue Schmiedekunst. Die besiedelten Länder haben durch die Griechen ebenfalls neue Dinge übernommen, zum Beispiel die Sprache. Gleichzeitig kam es dabei zu friedlichen aber auch kriegerischen Begegnungen zwischen den Völkern. Für eine große Bedeutung spricht, außerdem, dass sich die Menschen schneller weiter entwickeln konnten, als wenn es diese Kolonisation nicht gegeben hätte und es wären viel mehr Griechen aufgrund der Überbevölkerung und der Landknappheit gestorben. Allerdings haben die Griechen zum Teil die anderen Länder mit Gewalt eingenommen und die vorherigen Bewohner vertrieben oder auch getötet, durch die Kolonie wurde mehr Getreide angebaut, wodurch die Preise fielen und die Bauern Kredite aufnehmen musste. Diese konnten sie oft nicht zurückzahlen, wodurch sie in die Schuldknechtschaft gerieten. Die Bedeutung insgesamt dieser Kolonisation kann man mit der von Amerika vergleichen, bei der die gleichen Motive eine Rolle gespielt haben, durch beide Kolonisationen haben die Menschen viel erreicht, aber auch viel Leid verusacht, dennoch hat die Große Kolonisation, aufgrund der oben genannten Punkte eine hohe Bedeutung.

    • Eine gute alte Quellenkritische Einführung

  • Wir müssen reden!!!!!!

    • Komm aufm TS : Redhead

    • Medusa renn um dein Leben, er will dich anschreien. :c

    • Soll er sich doch trauen ^^

    • Wir haben uns doch alle lieb

  • Äääähhh mein Name ist Meduza mimimi

  • Ma luvly Lorddd

    • Ma luvly Schreckensmeistereeeeeeeeeeeeeeeee

    • ERROR 404 Schreckensmeister not found

  • Ein BigMac Menü mit ner Cola

    • Ein BigMac Menü mit ner Cola kommt sofort